Zürich, 16. Januar 2012
Medienmitteilung
Gewerkschaftlich-grün-christlich-pseudoliberale Allianz verhindert freie Ladenöffnungszeiten
FDP Kanton Zürich bedauert Ablehnung der Volksinitiative „Der Kunde ist König“ im Kantonsrat
Die FDP Kanton Zürich bedauert das Nein zur kantonalen Volksinitiative „Der Kunde ist König“ für freie Ladenöffnungszeiten im Zürcher Kantonsrat. Eine Allianz der gewerkschaftlich-grün-christlich-pseudoliberalen Fraktionen hat dem liberalen Ansinnen eine Absage erteilt. Nun wird das Volk über die Vorlage entscheiden.
Der Zürcher Kantonsrat hat heute die FDP-Volksinitiative „Der Kunde ist König“ für freie Ladenöffnungszeiten zur Ablehnung empfohlen. Dass die SP und mit ihr die Grünen aus klassenkämpferischen und gewerkschaftlichen Überlegungen die Volksinitiative ablehnen, überrascht wenig. Dass jedoch die selbsternannten „bürgerlich-liberalen“ Mitteparteien GLP und BDP die Volksinitiative mit fadenscheinigen Argumenten ablehnen, ist für die FDP äusserst stossend. Auch dürfte ihr Entscheid kaum dem Willen ihres urbanen, fortschrittlichen Wählersegments entsprechen. Die FDP bedauert, dass eine gewerkschaftlich-grün-christlich-pseudoliberale Allianz die Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten abgelehnt hat. Sie wollen offensichtlich, dass die Ungleichbehandlung von Läden in Bahnhöfen und am Flughafen gegenüber anderen Läden bestehen bleibt. Weiterhin entscheidet der Staat und nicht der Markt, wann ein Geschäft offen hat und wann nicht.
Die Volksinitiative „Der Kunde ist König“ ist Teil des FDP-Projektes „Bürokratieabbau“. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bürokratieabbau.ch.
Kontakte:
Beat Walti, Präsident FDP Kanton Zürich, Kantonsrat, 079 296 72 25
Fabian Schnell, Mitglied des Initiativkomitees „Der Kunde ist König“, 078 751 83 49
Kantonsrat Thomas Vogel, Fraktionspräsident FDP Kanton Zürich, 079 639 38 08









