FDP Kanton Zürich

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FDP lanciert Kampf gegen unnötige Bürokratie

Die Partei sucht absurde Geschichten und belohnt die beste mit dem Gahts-no!-Priis


Bürokratische Hürden schränken die Menschen ein und hemmen die Wirtschaft. Die FDP Kanton Zürich hat unnötigen Bestimmungen den Kampf angesagt und ruft die Bevölkerung auf, über www.bürokratieabbau.ch von absurden Geschichten und Erlebnissen zu berichten. Ende März verleiht die Partei zum ersten Mal den "Gahts-no!-Priis" für jene Geschichte, die unnötige Bürokratie am besten auf den Punkt bringt. Im Rahmen dieses Kampfes hat die FDP Kanton Zürich zudem zwei Volksinitiativen lanciert. Damit sich Leistung und Engagement lohnen!

Seit Oktober 2009 sammelt die FDP Kanton Zürich Unterschriften für die Volksinitiative „für den Abbau bürokratischer Hürden bei energetischen Gebäudesanierungen“. Die Resonanz ist überwältigend. Damit will sie erreichen, dass Häuser hürdenfrei saniert werden können, wenn dies ökologischen Zwecken dient. Kurz darauf hat sie die Initiative „für freie Ladenöffnungszeiten“ präsentiert. Die FDP Kanton Zürich ist überzeugt, dass sich der Staat im Bereich der Ladenöffnungszeiten nicht einzumischen hat. Beide Initiativen sind ein Teil des liberalen Kampfes gegen unnötige Bürokratie. „Wir sorgen dafür, dass sich die Menschen engagieren können und nicht durch unnötige Vorschriften und Verbote daran gehindert werden. Ihre Leistung muss sich lohnen!“ sagt Beat Walti, Präsident der FDP Kanton Zürich.
 
"Gahts-no!-Priis" für Absurdes
Anlässlich einer Medienkonferenz hat die FDP Kanton Zürich aufgezeigt, wie sie diesen Kampf weiterführen wird. Sie sammelt Geschichten aus der Bevölkerung, die aufzeigen, wie absurd staatliche Regelungen sein können. Damit entsteht das erste öffentliche Archiv für regulatorischen Wildwuchs. In der Sammlung sind bereits unterhaltsame, aber auch bedenkliche Beispiele aufzufinden: So zum Beispiel die Vorschrift, dass selbst Oberstufenschüler für Strassenumfragen in der Stadt Zürich eine offizielle Bewilligung brauchen. Oder die behördliche Anweisung, dass in einem Zürcher Sandwichladen die Kundinnen und Kunden über eine Tafel darüber informiert werden müssen, die Sandwiches nur draussen – und nicht drinnen essen zu dürfen. Solchem Unsinn hat die FDP Kanton Zürich den Kampf angesagt. Wo immer möglich will sie solche Bürokratie beseitigen – im Interesse von Freiheit und Wohlstand. Das absurdeste Beispiel wird sie Ende März im Rahmen einer Veranstaltung mit dem Gahts-no!-Priis auszeichnen. Sie wird sich zudem dem prämierten Problem annehmen und auf politischem Weg versuchen, dagegen zu kämpfen.
 

Kontakte:
Beat Walti, Präsident FDP Kanton Zürich, 079 296 72 25
Peter Werder, Parteivorstand, 079 724 52 19
Carmen Walker Späh, Kantonsrätin, Co-Präsidentin kant. Volksinitiative „Umweltschutz statt Vorschriften“, 079 575 67 66
Markus Hutter, Nationalrat, Präsident kant. Volksinitiative „Der Kunde ist König“, 079 430 24 76
David Müller, Geschäftsführer FDP Kanton Zürich, 076 495 74 91

NeuParolen für die Abstimmung am 26.09.10

Die Delegierten der FDP Kanton Zürich haben für die kantonale Volksabstimmung folgende Parolen gefasst:

NEIN zu den "Schienen für Zürich"

JA zur "Anpassung an die neuen Prozessgesetzte des Bundes"

JA zur "Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetztes"

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NeuKlartext

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Gahts-no!-Priis

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www.bürokratieabbau.ch

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Abstimmung vom 26. September 2010

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