Krippenplätze statt kantonale Bürokratie
Wegweisendes Ja der Zürcher Stimmbevölkerung zum Gegenvorschlag
Das liberale Komitee «Kinderbetreuungsinitiative: So Nicht! JA zum Gegenvorschlag» ist erfreut, dass sich die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mit ihrem überaus deutlichen JA zum Gegenvorschlag für eine unbürokratische Verbesserung der familienergänzenden Kinderbetreuung im Kanton Zürich ausgesprochen haben. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird dadurch erheblich verbessert.
Der gesellschaftliche Wandel hat dazu geführt, dass immer mehr Eltern auf Kinderbetreuungsplätze in Kinderkrippen, Kinderhorten und Tagesfamilien angewiesen sind. Für Kinder im Vorschulalter bestand bis anhin jedoch kein genügendes Angebot. Durch den Ausbau der familienergänzenden Kinderbetreuung können Eltern ihre familiären Aufgaben besser mit dem Berufsleben vereinbaren, was familien- und gleichstellungspolitisch wünschbar ist. Davon profitiert die gesamte Wirtschaft.
Mit dem Ja zum Gegenvorschlag wird die flächendeckende, bedarfsgerechte familienergänzende Kinderbetreuung im Kanton Zürich endlich Realität. Die verbesserte Vereinbarkeit von Beruf und Familie bietet den Eltern die Wahlfreiheit, wie die Betreuung ihrer Kinder erfolgen soll. Dabei haben die Gemeinden die grösstmögliche Freiheit bei der Ausgestaltung des Angebots an familienergänzender Kinderbetreuung. Das Finanzierungsmodell kann von den Gemeinden selber gestaltet und auf ihre Gegebenheiten abgestimmt werden.
Kontakte Co-Präsidium:
Regine Sauter, Kantonsrätin, FDP, 079 667 75 03
Andreas Federer, Kantonsrat, CVP, 079 668 06 20
Eva Gutmann, Kantonsrätin, GLP, 079 604 37 16
Martin Farner, Kantonsrat, FDP, 079 470 09 84
Corinne Thomet-Bürki, Kantonsrätin, CVP, 079 417 48 17