FDP.Die Liberalen
Kanton Zürich
Kanton Zürich
24.03.2019

Ernüchterndes Wahlresultat für die FDP Kanton Zürich

Die FDP Kanton Zürich verzeichnet ein ernüchterndes Wahlresultat in den kantonalen Wahlen. Das Wahlergebnis zeigt, dass die von linker und grüner Seite während der letzten Monate intensiv bewirtschaftete Thematik rund ums Klima, analog zu Fukushima vor acht Jahren, das Wahlergebnis entsprechend beeinflusst hat. Die langfristig angelegte, liberale, lösungsorientierte Macher-Politik der FDP der vergangenen Jahre wurde nicht honoriert. Carmen Walker Späh verteidigt ihren Sitz und schafft die Wiederwahl in den Regierungsrat mit einem guten Resultat. Die Nichtwahl von Thomas Vogel bedauern wir sehr.

FDP verteidigt Regierungsratssitz

Bei den Regierungsratswahlen hat Carmen Walker Späh ihren Sitz erfolgreich verteidigt. Die amtierende Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh erzielte ein gutes Resultat und erhielt die Bestätigung für ihre ausgezeichnete Arbeit zugunsten eines starken Standorts Zürich mit guten Rahmenbedingungen für Arbeitnehmende und Unternehmen. Dass die Zürcher Bevölkerung Thomas Vogel nicht in den Regierungsrat gewählt hat, ist eine grosse Enttäuschung. Mit Thomas Vogel hätte eine zweite liberale Kraft Einsitz in den Regierungsrat genommen, welcher sich seit vielen Jahren erfolgreich für eine lösungsorientierte Politik zugunsten unseres Kantons eingesetzt hat.

Kantonsratswahlen: Trotz leichter Verluste weiterhin drittstärkste Fraktion 

Die leichten Sitzverluste im Kantonsrat sind ebenfalls der grünen Klimadebatte zuzuschreiben. Die FDP verliert 2 Sitze. Neu verbleiben der FDP Kanton Zürich 29 Mandate und sie bildet nach wie vor die drittstärkste Fraktion im Parlament.

Die FDP ist enttäuscht, dass sie ihre Sitze im Kantonsrat nicht halten konnte. Umso mehr werden die Freisinnigen mit einer liberalen und lösungsorientierten Politik dafür kämpfen, dass der Wirtschafts- und Lebensraum Zürich in Zukunft trotzdem nicht an Attraktivität einbüsst. «Wir nehmen die Resultate zur Kenntnis und werden diese im Hinblick auf unsere zukünftige Arbeit analysieren und die Ergebnisse daraus entsprechend in die nächste Legislatur einfliessen lassen», erklärt Parteipräsident Hans-Jakob Boesch.

 

Für Fragen:

Hans-Jakob Boesch, Kantonsrat, Parteipräsident, 078 819 64 65

Urs Egger, Geschäftsführer, 079 346 49 93