FDP.Die Liberalen
Kanton Zürich
Kanton Zürich
03.09.2020

FDP setzt sich erfolgreich für mehr Biodiversität im Kanton Zürich ein

Dank dem grossen Einsatz der FDP-Mitglieder in der Kommission für Planung und Bau konnte ein breitabgestützter Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Rettet die Zürcher Natur» (Natur-Initiative) gefunden werden. Dieser ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich tragbar.

Eine intakte Natur trägt viel zur Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger bei und ist ein wichtiger Standortfaktor. Die Infrastruktur für die Biodiversität ist durch örtliche Massnahmen und Vernetzung zu stärken. Nur so können wir die Artenvielfalt erhalten. Die FDP Fraktionsmitglieder der Kommission für Planung und Bau waren bei der Ausarbeitung des Gegenvorschlags zur Volksinitiative «Rettet die Zürcher Natur» (Natur-Initiative) und somit der Kompromissfindung federführend. Es ging der FDP darum, eine Vorlage auszuarbeiten, die ökologisch sinnvoll, aber auch wirtschaftlich tragbar ist, und der auch die Initianten zustimmen können. Im Wesentlichen forderte die FDP eine verbesserte partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem Kanton und den Grundeigentümern bei Projekten (Respektierung der Grundeigentümerrechte). Dies verbessert und sichert die Wirksamkeit und Effizienz der Projekte merklich. Auch war es ein grosses Anliegen, die zukünftigen hohen Fondseinlagen einer klar verbesserten Erfolgs- und Effizienzkontrolle zu unterstellen, um eine wirksame Steuerung zu ermöglichen. Mit dem gefundenen Kompromiss ist die FDP zufrieden. Insbesondere die gestaffelte Erhöhung der Einlagen trägt der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Finanzlage Rechnung.

Stephan Weber, Mitglied der Kommission für Planung und Bau führt aus: «Ich freue mich sehr, dass die Kommission diesem wichtigen Geschäft in Umweltfragen, zugestimmt hat. Wir werden in den nächsten 10 Jahren die Investitionen in die Biodiversität verdoppeln und mehr als eine halbe Milliarde Franken aufwenden. Dass diese Gelder wirkungsorientiert und zweckmässig zugunsten der Natur eingesetzt werden, erfordert allseits eine gründliche Erfolgs- und Effizienzkontrolle.»

Hier finden Sie die Medienmitteilung als PDF.

 

Kontakte

Stephan Weber, Kantonsrat, Mitglied Kommission für Planung und Bau, G: 043 268 85 87

Sonja Rueff-Frenkel, Kantonsrätin, Mitglied Kommission für Planung und Bau, 076 488 28 55

Beatrix Frey-Eigenmann, Fraktionspräsidentin, Kantonsrätin, 079 789 86 58

Hans-Jakob Boesch, Parteipräsident, 078 819 64 65