FDP.Die Liberalen
Kanton Zürich
Kanton Zürich
06.07.2020

Verantwortung übernehmen für unsere Freiheit und zweiten Lockdown verhindern

Einen zweiten Lockdown kann sich der Kanton Zürich nicht leisten und muss mit allen Mitteln verhindert werden. Nur wenn alle Bürgerinnen und Bürger mithelfen und sich in eigener Verantwortung an die Hygiene- und Abstandsregeln halten, gelingt dies und wir können alle unsere Freiheit bewahren. Diverse FDP Kantonsräte, FDP Stadtrat Michael Baumer, Parteimitglieder wie auch Parteipräsident Hans-Jakob Boesch machen daher heute Morgen mit einer Maskenverteilaktion am Bahnhof Oerlikon und Stadelhofen darauf aufmerksam.

Die Lockerungsschritte, welche in den letzten Wochen sukzessive eingeführt wurden, haben glücklicherweise wieder viel Normalität zurückgebracht. Die Ansteckungszahlen haben in den letzten Tagen jedoch wieder zugenommen. Es ist deshalb zentral, dass die Hygiene- und Schutzvorschriften von uns allen konsequent eingehalten werden, um einen unkontrollierten Anstieg der Infektionen zu verhindern. Nur so kann erreicht werden, dass die zurückgewonnene Freiheit nicht wieder mit einem zweiten Lockdown massiv eingeschränkt werden muss. Ganz speziell auch an Orten, wo man sehr oft dicht gedrängt beieinander steht oder sitzt, ist es nicht immer möglich, die Abstandsregel einzuhalten. In solchen Situationen ist Maske tragen angezeigt.

Heute frühmorgens haben sich daher FDP Vertreterinnen und Vertreter an den Bahnhöfen Oerlikon und Stadelhofen postiert, um mit gutem Beispiel voranzugehen und mittels einer Masken­verteilaktion auf die immer noch gültigen Hygiene- und Abstandsregeln zu sensibilisieren. Denn die ausgerufene Pflicht zeigt: Es braucht mehr Eigenverantwortung von allen, um eine zweite Welle zu verhindern. Wir haben es jetzt alle in der Hand, wie sich die nächsten Wochen für uns als Gesellschaft gestalten werden. Hans-Jakob Boesch, Parteipräsident FDP Kanton Zürich führt aus: «Es war klar, dass wenn Lockerungen kommen, auch die Ansteckungsrate wieder steigen wird. Die Infektionen dürfen aber nicht mehr aus dem Ruder laufen. Ohne die Unterstützung und Mitwirkung aller Bürgerinnen und Bürger wird das nicht gelingen – Maskenpflicht hin oder her. Es ist zentral, dass wir als Gesellschaft Verantwortung übernehmen und uns an die empfohlenen Hygiene- und Abstandsregeln halten, damit wir unsere Freiheiten nicht wieder hergeben müssen».

Hier finden Sie die Medienmitteilung als PDF.

 

Kontakte:

Hans-Jakob Boesch, Parteipräsident, 078 819 64 65

Sina Rüdisüli, Geschäftsführerin, 076 371 51 20