Regierungsratswahlen 2027: Die Delegiertenversammlung entscheidet am 23. Juni

Der Vorstand der FDP Kanton Zürich hat beschlossen, die Frage einer Zweierkandidatur für die Regierungsratswahlen 2027 der Delegiertenversammlung vorzulegen. Sprechen sich die Delegierten für eine Zweierkandidatur aus, stellen sich neben Andri Silberschmidt, der vom Vorstand zur Nomination empfohlen wird, Monika Keller, Martin Huber und Frank Rühli zur Wahl. 

Der Vorstand der FDP Kanton Zürich schlägt der Delegiertenversammlung vom 23. Juni wie schon kommuniziert die Nomination von Nationalrat Andri Silberschmidt als Kandidaten für die Regierungsratswahlen im April 2027 vor. Dieser Vorschlag ist in der Partei breit begrüsst worden. Gleichzeitig gibt es engagierte Diskussionen über die Frage, ob die FDP mit zwei Kandidaturen antreten soll. 

Parteileitung und Vorstand nehmen diese Diskussion ernst. Deshalb wird die Frage an der Delegiertenversammlung vom 23. Juni traktandiert. Die Delegierten entscheiden, ob die FDP Kanton Zürich mit einer Zweierkandidatur in die Regierungsratswahlen 2027 steigen soll. 

Sprechen sich die Delegierten für eine Zweierkandidatur aus, stehen neben Nationalrat Andri Silberschmidt, der vom Vorstand zur Nomination empfohlen wird, drei weitere Kandidierende, die sich gemeldet haben, zur Verfügung:  

  • Monika Keller, Kantonsrätin und Gemeindepräsidentin von Greifensee, Dr. sc. nat. ETH Biologie, Konfliktberaterin am Arbeitsplatz (ETH) 

  • Martin Huber, Betriebsökonom KSZH, Landwirt EFZ, Kantonsrat und Alt-Gemeindepräsident von Neftenbach 

  • Frank Rühli, Ordentlicher Professor, Institutsdirektor, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich und Alt-Gemeinderat der Stadt Zürich 

 

Kontakt: 

  • Filippo Leutenegger, Präsident FDP Kanton Zürich, 079 447 99 07 

2