FDP Kompakt: Newsletter der FDP Kanton Zürich für unsere Mitglieder und Sympathisanten
Unten finden Sie eine Sammlung der vergangenen Newsletter, die an unsere Mitglieder versendet wurden:
Liebe Freisinnige
Ich melde mich aus aktuellem Anlass.
Einerticket für den Regierungsrat und Fokus auf Kantonsratswahlen
Für die Regierungsratswahlen vom April 2027 hat der Vorstand der FDP Kanton Zürich entschieden: Wir setzen auf ein Einerticket und beantragen der Delegiertenversammlung, Nationalrat Andri Silberschmidt zu nominieren. Damit steigen wir mit einem hervorragenden Kandidaten ins Rennen. Wir setzen auf eine fokussierte, erfolgsorientierte Strategie mit dem klaren Ziel, unseren Sitz zu verteidigen und die bürgerliche Mehrheit in der Regierung zu sichern.
Unser langfristiges Ziel von zwei Sitze im Regierungsrat bleibt bestehen. Sollte es zu einer Vakanz ausserhalb der bürgerlichen Parteien kommen, werden wir eine aussichtsreiche Kandidatur präsentieren.
Andri Silberschmidt steht für eine zukunftsgerichtete, gesellschafts- und wirtschaftsliberale Politik, für Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat. Er bringt Profil, Energie und politische Erfahrung mit. Er ist national verankert, im Kanton breit bekannt und verkörpert eine FDP, die nach vorne schaut und Verantwortung übernimmt. Mit seiner glaubwürdigen, klaren und nahbaren Art kann er weit über die eigene Basis hinaus mobilisieren. Ich bin überzeugt: Mit ihm haben wir die Chance, unseren Sitz erfolgreich zu verteidigen und gleichzeitig Rückenwind für die Kantonsratswahlen zu erzeugen. Die Wahlen 2027 werden für unsere Partei von Bedeutung sein. Umso wichtiger ist, dass wir jetzt gemeinsam die richtigen Weichen stellen und als geschlossene und entschlossene Kraft auftreten.
Mehr Informationen zu Andri Silberschmidt und seinen Positionen sind unter https://silberschmidt2027.ch/ auffindbar.
Herzlichen Dank an Carmen Walker Späh
Regierungsrätin Carmen Walker Späh gab kürzlich bekannt, nach zwölf Amtsjahren nicht mehr zu Wahl anzutreten. Sie hat den Kanton Zürich in dieser Zeit mit grossem Einsatz geprägt und der Volkswirtschaftsdirektion eine klare liberale Handschrift verliehen. Unter ihrer Führung wurden wichtige Impulse für den Wirtschaftsstandort gesetzt, etwa mit dem Innovationspark Zürich, der Stärkung zukunftsorientierter Branchen wie KI und Space sowie mit entscheidenden Fortschritten bei zentralen Infrastrukturprojekten. Carmen Walker Späh hat sich mit Beharrlichkeit, Sachverstand und Weitblick für einen starken, innovativen und mobilen Kanton Zürich eingesetzt. Dafür gebührt ihr schon heute ein grosser Dank. Für das anstehende Präsidialjahr wünschen wir ihr alles Gute. Zu unserer Medienmitteilung.
Nein zu den linken Wohninitiativen am 14. Juni
Am 14. Juni stimmen wir über zwei schädliche linke Wohninitiativen ab. Unsere Haltung ist klar, wie wir sie auch in der Medienmitteilung auf den Punkt gebracht haben: Zürich braucht mehr Wohnungen, nicht mehr Staat und nicht mehr Investitionsblockaden. Ich engagiere mich im Co-Präsidium der Kampagne gegen diese Vorlagen und lade Euch herzlich ein, an einem unserer acht Roadshow-Anlässe in verschiedenen Regionen im Kanton Zürich vorbeizukommen. Ich selbst engagiere mich am 11. Mai in Horgen und am 19. Mai in Uitikon-Waldegg. Ich freue mich auf den Austausch und auf breite Unterstützung in diesem wichtigen Abstimmungskampf. Hier geht es zu der Eventübersicht der Wohnkampagne.
Herzliche Grüsse
Filippo Leutenegger
Präsident FDP Kanton Zürich
Liebe Freisinnige
Hier melde ich mich mit einer Zusammenfassung aktueller Themen.
Stark verankert in den Gemeinden
Die Gemeindewahlen vom 8. März haben eines klar gezeigt: Die FDP ist in den Zürcher Gemeinden weiterhin stark verankert. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten, unsere Ortsparteien und viele engagierte Freiwillige haben in den vergangenen Wochen Grossartiges geleistet. Dieser Einsatz hat sich gelohnt. Die FDP geniesst trotz polarisierter Politlandschaft Vertrauen – und darauf dürfen wir stolz sein. Sehr herzlich bedanke ich mich an dieser Stelle bei allen, die kandidiert oder sich anderweitig im Wahlkampf engagiert haben.
In der Stadt Zürich bleibt nach diesem Wahlsonntag ein weinendes und ein lachendes Auge. Im Stadtrat haben wir zwar einen Sitz verloren. Das ist schmerzlich. Umso erfreulicher ist das Resultat im Parlament: Die FDP gewann Wähleranteile und zwei zusätzliche Sitze. Mit über 18 Prozent erzielten wir dort unser bestes Ergebnis seit Langem.
Besonders erfreulich sind die Erfolge in anderen Städten. In Winterthur konnte die FDP einen zweiten Stadtratssitz gewinnen. In Wallisellen hat die bürgerliche Allianz «4gewinnt» mit FDP, SVP und Die Mitte die Mehrheit im Stadtrat zurückerobert. Das zeigt: Wo bürgerliche Kräfte zusammenarbeiten, sind auch unter anspruchsvollen Voraussetzungen Erfolge möglich.
Auch in den kleineren Parlamentsgemeinden behauptet sich die FDP. Die Bilanz ist solide, die Verankerung breit, wie eine Auswertung der «NZZ» der Wahlen in acht Parlamentsgemeinden zeigt. Bemerkenswert ist ein Blick auf die Stadtregierungen in den sechs kleineren Parlamentsgemeinden: Hier zeigt sich im Gegensatz zu Zürich und Winterthur eine klare Übermacht der Bürgerlichen. Die FDP ist insgesamt die stärkste Partei. Wir besetzen 11 der 41 Stadtratsmandate.
Besonders eindrücklich ist unsere Dominanz am Zürichsee: In den Bezirken Meilen und Horgen stellen wir in der kommenden Legislatur 14 der 16 definitiv gewählten Stadt- und Gemeindepräsidenten. Wenn alle Gemeinden gewählt haben, könnte die Anzahl noch steigen. Der Tages-Anzeiger schreibt in seinem Artikel: «Wäre die Gemeindepolitik ein Kartenspiel mit Farben, so wäre FDP-Blau am Zürichsee Trumpf.»
Auf diesem Fundament wollen wir weiter aufbauen – für die ausstehenden Gemeindewahlen vom 12. April, für die diversen 2. Wahlgänge und mit Blick auf die kantonalen und eidgenössischen Wahlen 2027.
Rekordüberschuss und Steuersenkung
Der Kanton Zürich schliesst 2025 mit einem Überschuss von 727 Millionen Franken ab. Das ist ein Spitzenergebnis und ein klares Signal: Der finanzielle Spielraum für Steuersenkungen ist da. Die Rechnung 2025 zeigt, dass sich der Kanton die steuerliche Entlastung der natürlichen Personen um 3 Prozentpunkte leisten kann, die der Kantonsrat für die Jahre 2026 und 2027 beschlossen hat.
Es braucht indes weitere Massnahmen. Bei den Unternehmenssteuern ist der Handlungsbedarf akut – der Kanton Zürich ist der teuerste Kanton in der ganzen Schweiz. Das darf es nicht sein. Eine wettbewerbsfähige Steuerpolitik bleibt entscheidend, damit Unternehmen, Arbeitsplätze und Steuersubstrat im Kanton Zürich bleiben. Unerfreulich ist zudem das anhaltend starke Wachstum beim Staatspersonal. Das muss eingedämmt werden, wie es unsere Personalbremse-Initiative fordert.
Hier geht es zu unserer Medienmitteilung.
Zürich braucht Wohnungen – keine Investitionsblockaden
Im angespannten Wohnungsmarkt braucht es Lösungen mit Augenmass. Die FDP sagt deshalb Nein zur Wohnschutz-Initiative, die den Wohnungsbau weiter ausbremst, und Ja zum Gegenvorschlag, der Transparenz schafft und soziale Härten abfedert. Zu unserer Medienmitteilung.
Volksschule: Das Stimmvolk soll entscheiden
Die geplante Vorlage würde die Lohnsumme in der Volksschule um über 83 Millionen Franken pro Jahr erhöhen. FDP und SVP ergreifen das Referendum, damit die Zürcher Stimmbevölkerung über diese starke Mehrbelastung für Kanton und Gemeinden entscheiden kann. Zu unserer Medienmitteilung.
Herzliche Grüsse
Filippo Leutenegger
Präsident FDP Kanton Zürich
Liebe Freisinnige
Hier melde ich mich mit einer Zusammenfassung aktueller Themen.
Wichtige Kommunalwahlen
Jetzt zählt jede Stimme. Am 8. März sind in vielen Zürcher Gemeinden entscheidende Wahlen. Wer das Couvert noch zu Hause hat: bitte heute einwerfen. Und noch wichtiger: im Umfeld mobilisieren. Ein kurzer Anruf, ein WhatsApp, ein Hinweis im Verein – schon wenige Stimmen können entscheiden.
Die Gemeindewahlen sind auch wichtig, weil sie ein Signal Richtung 2027 senden. Nächstes Jahr werden im Frühling der Kantonsrat und der Regierungsrat neu gewählt, im Herbst stehen die National- und Ständeratswahlen an. Stärken wir die FDP und das bürgerliche Lager – mit Kandidierenden, die Verantwortung übernehmen, mitten im Leben stehen und Lösungen pragmatisch umsetzen. Bitte jetzt wählen – und andere dazu motivieren. Zu meinem Editorial im Zürcher Freisinn.
Personalbremse: FDP-Initiative gegen das ungebremste Stellenwachstum
Die FDP Kanton Zürich hat Anfang Februar ihre Volksinitiative «Personalbremse bei der kantonalen Verwaltung» eingereicht – mit über 8’500 Unterschriften. Kernforderung: Die kantonale Verwaltung soll künftig höchstens so stark wachsen dürfen wie die Bevölkerung. Ausnahmen bleiben möglich – aber nur begründet und befristet. Zu unserer Medienmitteilung.
Individualbesteuerung
Die heutige Besteuerung benachteiligt Ehepaare und setzt beim Zweiteinkommen falsche Anreize: Arbeit lohnt sich zu oft zu wenig. Die FDP Kanton Zürich fasste an der Delegiertenversammlung klar die Ja-Parole. Jetzt kommt die Schlussmobilisierung bis zur Abstimmung vom 8. März. Zu unserer Medienmitteilung.
Herzliche Grüsse
Filippo Leutenegger
Präsident FDP Kanton Zürich
Liebe Freisinnige
Hier melde ich mich mit einer Zusammenfassung aktueller Themen.
Kommunalwahlen mit Signalwirkung
Die Gemeindewahlen vom März und April 2026 sind von grosser Bedeutung. Vor den kantonalen und nationalen Wahlen 2027 haben sie Signalwirkung weit über die Gemeindegrenzen hinaus. Es freut mich, in den Gemeinden zu sehen, wie viele starke Kandidierende für die FDP antreten. Unterstützen wir sie. Unsere Vertreterinnen und Vertreter stehen mitten im Leben, sind in Vereinen aktiv und bringen Erfahrung aus Unternehmertum und Wirtschaft ein. Sie leben das Milizsystem. Genau diese Nähe zur Bevölkerung macht den Unterschied: Probleme werden früh erkannt, Lösungen pragmatisch umgesetzt und Verantwortung konkret übernommen.
Erfolg entsteht nicht im Alleingang. Allianzen sind entscheidend, um Mehrheiten für unsere Kandidierenden und für eine bürgerliche, liberale Politik zu gewinnen. Beispiele wie «4gewinnt» in Wallisellen mit Mitte und SVP, «Team4Winti» in Winterthur oder die «Allianz für Uetikon» zeigen: Bürgerliche Kräfte erreichen gemeinsam mehr – ohne das eigene Profil aufzugeben. Zum Start ins neue Jahr durfte ich in Stäfa am Wahlkickoff der FDP-Ortspartei auftreten. Zum Artikel.
Beat Walti und Alfred Gantner über Politik, Wirtschaft und Strategie
Den Auftakt zur Delegiertenversammlung machte ein Gespräch mit Nationalrat Beat Walti und Alfred Gantner, Mitgründer der Partners Group. Im Zentrum standen die Verhandlungen zwischen der Schweiz und den USA über US-Zölle. Deutlich wurde zweierlei: Erstens hat die enge Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft in der Schweiz Tradition – und sie trägt zu Wohlstand und Stabilität bei. Zweitens: Staaten wie die USA und China handeln strategisch. Wer sie unterschätzt, macht einen Fehler. Gerade deshalb ist es richtig, dass die Schweiz ihre Interessen mit der Wirtschaft koordiniert, mit klarem Plan vertritt – und dass die Wirtschaft Verantwortung übernimmt, wo sie zur Lösung beitragen kann.
Wohnen: Klare Ablehnung der Initiativen – Ja zu den moderaten Gegenvorschlägen
Die Delegiertenversammlung hat die Wohnschutz-Initiative und die Wohnungs-Initiative einstimmig abgelehnt und gleichzeitig die moderaten Gegenvorschläge unterstützt. Das ist die richtige Linie: Sorgen ernst nehmen, ohne den Wohnungsbau abzuwürgen.
Kantonsrätin Doris Meier zeigte auf, weshalb ein faktischer Mietzinsdeckel und zusätzliche Bewilligungspflichten zu einem dramatischen Rückgang der Investitionen, weniger Sanierungen und weniger Neubau führen würden, wie das abschreckende Beispiel Basel zeigt. Der Gegenvorschlag setzt gezielt dort an, wo echte Härten entstehen – ohne den Markt flächendeckend zu lähmen.
Zur Wohnungs-Initiative machte Kantonsrätin Sonja Rueff-Frenkel deutlich, warum eine kantonale Wohnbaugesellschaft mit Hunderten Millionen Startkapital ein teurer Systemwechsel wäre, ohne das Kernproblem zu lösen: die Knappheit. Der Gegenvorschlag dagegen ist zielführend. Unsere Haltung ist klar: Mehr Wohnungen entstehen durch die Schaffung von Wohnraum – nicht durch mehr Staat.
Individualbesteuerung: Ja zu Fairness und Arbeitsanreizen
Die DV sagt klar Ja zur Individualbesteuerung. Nationalrätin Bettina Balmer hat das Geschäft überzeugend vorgestellt: Die heutige Besteuerung benachteiligt Ehepaare und setzt beim Zweiteinkommen falsche Anreize. Arbeit lohnt sich zu oft zu wenig. Die Individualbesteuerung schafft Fairness: Alle werden unabhängig vom Zivilstand individuell besteuert. Sie entlastet, ist ausgewogen und passt zu den gesellschaftlichen Realitäten. Und: Wir sollten nicht über Phantome diskutieren, sondern die praktikable Lösung unterstützen, die jetzt auf dem Tisch liegt.
Personalbremse und Steuerrabatt: Rückenwind durch Volksinitiativen
Unsere zentralen Reformprojekte sind auf Kurs: Die Personalbremse-Initiative wird demnächst eingereicht. Sie setzt eine einfache Leitplanke: Die Verwaltung darf nicht schneller wachsen als die Bevölkerung. Bereits eingereicht ist die Steuerrabatt-Initiative der Jungfreisinnigen. Sie setzt ein wichtiges Zeichen gegen die schleichende Mehrbelastung von Arbeit und Leistung. Wer Leistung fordert, muss sie auch belohnen.
Herzliche Grüsse
Filippo Leutenegger
Präsident FDP Kanton Zürich
Liebe Freisinnige
Hier melde ich mich mit einer Zusammenfassung aktueller Themen.
EU-Verträge – die Diskussion geht weiter
Die FDP Schweiz hat an der Delegiertenversammlung vom 18. Oktober beschlossen, dass sich die FDP in der Vernehmlassung mit einem Ja zu den EU-Verträgen einbringt. Bedauerlich ist das knappe Nein zum Ständemehr, das die nationale Parteileitung vorgeschlagen hatte. Dieser Entscheid ist auch der Hauptgrund für die einige Dutzend Austritte, die wir im Kanton Zürich zu verzeichnen haben. Der Prozess geht nun weiter: Der Bundesrat wird jetzt die Botschaft erarbeiten, danach beraten National- und Ständerat die EU-Verträge und die Frage des Ständemehrs. Die Diskussion geht weiter. Knackpunkte bleiben das Spannungsfeld der geplanten EU-Rechtsübernahme und unsere direkte Demokratie sowie die Zuwanderung.
National am 30. November: Nein zur Juso-Initiative
Die Juso-Initiative wäre im Falle einer Annahme eine Katastrophe für die Schweiz. Ziel muss sein, dass sie nicht nur wuchtig, sondern sehr wuchtig abgelehnt wird. Die Initiative bestraft Leistung und Unternehmertum. Betroffen von der massiven Besteuerung wären insbesondere Unternehmerinnen und Unternehmer, deren Vermögen im Unternehmen gebunden ist. Für sie persönlich, aber auch für die Firmen, für tausende Arbeitsplätze und Lehrstellen wären die Folgen verheerend. Mehr Informationen
Nein zur Vorkaufsrechtsinitiative am 30. November – Ja zum Gegenvorschlag
Das geforderte Vorkaufsrecht für den Staat greift die Eigentumsgarantie frontal an und würde zu einer materiellen Enteignung führen. Das Beispiel Genf zeigt die Folgen: Der Wohnungsmarkt wird blockiert, die Preise schiessen noch mehr in den Himmel. Der Gegenvorschlag des Regierungsrats ist der vernünftige Weg: Er stärkt die gemeinnützigen Bauträger gezielt und hilft den Menschen, die es benötigen, ohne in Eigentumsrechte einzugreifen. Wichtig: Ein Nein zur Vorkaufsrechtsinitiative, aber ein Ja zum Gegenvorschlag auf den Stimmzettel schreiben. Bei der Stichfrage die Vorlage B (Gegenvorschlag) ankreuzen.
Ja zur Mobilitätsinitiative am 30. November
Tempo 50 auf den Hauptachsen, Tempo 30 in den Wohnquartieren. Diese klare Hierarchie hält den Verkehr auf den grossen Strassen im Fluss, verhindert Schleichverkehr in den Quartieren und stellt sicher, dass Blaulichtorganisationen schnell vorankommen. Regierungsrat und Kantonsrat empfehlen die Vorlage zur Annahme – aus gutem Grund. Zudem: Ein Ja zur Mobilitätsinitiative ist auch ein Nein zu den Plänen der Linken, die flächendeckend Tempo 30 auch auf Hauptverkehrsachsen einführen wollen. Jetzt noch Komiteemitglied werden.
Nein zur Ausweitung der Prämienverbilligungen am 30. November
Die geplante Ausweitung der individuellen Prämienverbilligungen (IPV) ist falsch. Schon heute schüttet der Kanton jährlich über 1,3 Milliarden Franken an individuellen Prämienverbilligungen aus. Wir wehren uns dagegen, dass nun zusätzlich 50 Millionen Franken pro Jahr mit der Giesskanne verteilt werden sollen. Das schafft Fehlanreize, ohne das Kostenproblem im Gesundheitswesen zu lösen. Zur Webseite der Kampagne gegen die IPV-Erhöhung.
Unterschriften für die Personalbremse
Unsere kantonale Initiative für eine Personalbremse ist in der heissen Sammelphase. Jede Unterschrift zählt – und es ist für die Ortsparteien und für alle von uns eine gute Gelegenheit, um auf die Strasse zu gehen, mit den Leuten in Kontakt zu treten und uns sowie unsere Botschaft nach draussen zu tragen. Ich danke herzlich für Eure Unterstützung.
Sammeln auch für die Steuerrabatt-Initiative der Jungfreisinnigen
Unterstützung verdient auch die Steuerrabatt-Initiative der Jungfreisinnigen. Die Initiative verlangt, dass unerwartete Überschüsse künftig an die Steuerzahler rückerstattet werden. Sowohl Privatpersonen wie Unternehmen sollen davon profitieren. Das Anliegen ist berechtigt: Im Kanton Zürich lagen in den letzten Jahren die tatsächlichen Einnahmen stets deutlich über dem Budget – auf Kosten der Steuerzahlenden. Im Kanton Basel-Stadt wird ein ähnliches Modell bereits angewandt, wie die NZZ aufzeigt.
Herzliche Grüsse
Filippo Leutenegger
Präsident FDP Kanton Zürich